Exkursionsförderung

Liebe Studierende,

ihr möchtet selbst eine Exkursion organisieren und benötigt hierzu finanzielle Unterstützung?
Dann könnt ihr beim AStA einen Antrag auf Exkursionsförderung stellen. Wenn eure Idee den
Förderrichtlinien entspricht, habt ihr die Möglichkeit, finanzielle Mittel zu beantragen. Im
Folgenden findet ihr die Voraussetzungen und Bedingungen für eine Förderung.


Wer kann eine Exkursionsförderung beantragen?
Jede*r Studierende*r der Fachhochschule Dortmund ist berechtigt, einen Förderungsantrag zu
stellen. Wenn ihr einen Antrag für eine Gruppe stellt, werden auch in der Gruppe nur die
Teilnehmer*innen gefördert, die zum Zeitpunkt der Exkursion an der Fachhochschule Dortmund
eingeschrieben sind.

Welche Exkursionen können gefördert werden?
Studentisch organisierte Studienreisen mit folgenden Schwerpunkten:

• Fachliche Weiterbildung
Exkursionen die in direktem inhaltlichen Zusammenhang mit dem Studienfach
stehen und eine Ergänzung zu Studieninhalten bieten, die durch die Hochschule
nicht abgedeckt werden. Z.B. zu Museen/ Ausstellungsorten, Forschungseinrichtungen, Hochschulen sowie Unternehmen

• Vernetzungstreffen, bzw. Vernetzungsfahrten (national wie international)
Vernetzungstreffen (bzw. -fahrten) werden unterstützt, die in direktem
Zusammenhang mit dem Studienfach und der damit verbundenen beruflichen
Zukunft stehen. Z.B. Konferenzen, Seminare, Tagungen

• Politische Bildung sowie politische Weiterbildungen
Exkursionen zu Veranstaltungen und Orten, die nicht zwingend einen fachlichen
Bezug haben, sondern der politischen Bildung der Teilnehmenden dient.
Z.B. Podiumsdiskussionen, Vorträge

Wie genau wird eine Exkursion gefördert?
Pro Antrag kann eine Reisekostenpauschale von 50€ pro Person (bei Inlandsreisen) bzw. 100€
pro Person (bei Auslandsreisen) beantragt werden. Wenn die Kosten der Exkursion pro Kopf
unter 50€ bzw.100€ liegen, kann der Antrag auch NICHT berücksichtig werden.
Die maximale Gruppengröße liegt bei 10 Personen pro Exkursion. Sollte die geplante
Studienreise die angegebene Gruppengröße überschreiten, kann der Antrag dennoch
eingereicht werden, jedoch wird das Geld nur für 10 Personen ausgezahlt.
Mehrere Anträge für dieselbe Exkursion können NICHT berücksichtigt werden, sobald die
maximale Gruppengröße von 10 Personen überschritten ist.

Wie stelle ich einen Exkursionsförderungsantrag?
Für einen schnellstmöglichen Beschluss des Antrags, sollte dessen vollständige Abgabe
mindestens fünf Werktage vor einer AStA-Sitzung erfolgen. Dies ist nötig, da Anträge auf
Projektförderung erst auf formale Korrektheit geprüft werden müssen. AStA-Sitzungen können
bei Bedarf jeden Montag einberufen werden und sind öffentliche Veranstaltungen, bei denen
der/die Antragsteller*innen anwesend sein muss. Der Antrag sollte vier DIN-A4 Seite nicht
überschreiten und muss durch den/die Antragsteller*innen mit dem Datum der Antragsstellung
versehen sein.

In einem vollständigen Antrag müssen folgende Punkte aufgeführt und
beantwortet werden:

1. Beschreibung der Exkursion
2. Erläuterung warum die Exkursion den genannten Kriterien entspricht.
3. Beschreibung und Höhe der anfallenden Kosten
4. Sind Anträge zur Förderung an andere Stellen erfolgt?

Ebenso muss im Antrag ein*e Ansprechpartner*in mit Kontaktmöglichkeit benannt sein sowie
eine Kontoverbindung angegeben werden.

Der Antrag kann per Mail an vorstand@asta.fh-dortmund.de oder per Post an:
AStA der Fachhochschule Dortmund
Emil-Figge-Straße 38B
44227 Dortmund

gesendet werden.


Was passiert nach der Antragsstellung?
Mit dem Einreichen des Antrags auf Projektförderung ist es noch nicht getan. Da der AStA die
Gelder der Studierendenschaft verwaltet, haben die Referent*innen sorgfältig über die
Mittelverwendung zu wachen. Deswegen werdet ihr nach Einreichung des Antrags zum
nächstmöglichen Zeitpunkt zu einer AStA-Sitzung (immer Montagabends) eingeladen. Hier
müsst ihr euer Projekt vorstellen und Fragen des AStA beantworten. Auf Basis eures Antrags und
eurer Vorstellung entscheiden wir dann über die Förderung. Das bedeutet also, dass euer Antrag
auch abgelehnt werden kann.

Was muss im Fall einer Förderung beachtet werden?
Falls euer Projekt gefördert wird, müsst ihr folgende Punkte beachten:
Es wird erwartet, dass spätestens 4 Wochen nach Rückkehr eine komplette Abrechnung
unterschrieben beim AStA vorliegt. Geschieht dies nicht, so verfällt der Anspruch auf
Exkursionsförderung. Dies hat den Hintergrund, dass der AStA auch Ordnung in seinen Finanzen
haben muss. Sind zu viele Anträge auf Projektförderung ohne Abrechnung offen, ist es nicht
möglich über Mittel zu entscheiden, die eventuell nicht gebraucht wurden.
Für die Abrechnungen sind Rechnungen und Quittungen notwendig, also ein Nachweis über die
getätigten Ausgaben.

Darüber hinaus brauchen wir eine Immatrikulationsbescheinigung von allen geförderten
Teilnehmer*innen.

Nachdem ihr alle erforderlichen Nachweise eingereicht habt, überweisen wir euch das Geld auf
das im Antrag angegebene Konto.

Wenn alle Vorgaben beachtet wurden, steht einer erfolgreichen Förderung nichts
mehr im Weg. Bei Fragen könnt ihr euch gerne an uns wenden.