Dortmunder ASten fordern weiterreichende BAföG Reform

Der AStA der Technischen Universität Dortmund und der AStA der Fachhochschule Dortmund begrüßen den Vorstoß der Bundesbildungsministerin Karliczek über eine Erhöhung des BAföG-Satzes.

Es ist uns jedoch nicht verständlich, warum diese dringend benötigte Anpassung an die Lebensrealität der Studierenden sich in mehreren Phasen bis zum Jahr 2020 hinziehen soll. Daher fordern wir eine zeitnahe Umsetzung zum Sommersemester 2019, um die Studierenden zu entlasten. Weiterhin bleibt zu beobachten, ob diese Maßnahmen weitreichend genug sind. Von der im Koalitionsvertrag angekündigten Trendwende kann unserer Ansicht nach keine Rede sein, vielmehr handelt es sich um eine kurzfristige Maßnahme.

TU Dortmund AStA-Sprecherin Hannah Rosenbaum betont: „Eine wirklich nachhaltige Entwicklung des BAföG erfordert eine regelmäßige automatische Anpassung des BAföG-Betrages, die aktuelle Lösung steht jedoch weiterhin für Stagnation“. … Klick hier zum weiterlesen!

BAföG: Koalition plant kalten Winter für Studierende

Dortmund, u.a. , 08.11.2012 – Letzten Dienstag wurde im Düsseldorfer Landtag der Etat des Wissenschaftsministeriums für das Haushaltsjahr 2012 in zweiter Lesung besprochen. Die Landesregierung wurde unter anderem auch von Studierendenvertretungen mehrfach auf die starke Unterfinanzierung der Ämter für Ausbildungsförderung, die bei den Studierendenwerken angesiedelt sind, hingewiesen. Wegen der hier fehlenden Mittel müssen viele Studierende an verschiedenen Hochschulstandorten in NRW teils viele Monate lang auf das ihnen zustehende BAföG warten.

Dennoch: Die Landesregierung will zur Behebung dieser untragbaren Situation dieses Jahr keinen einzigen Cent mehr als 2011 bereitstellen. Der entsprechende Ansatz im Haushaltsentwurf 2012 liegt wie 2011 bei etwa 15,3 Millionen Euro – Gehaltserhöhungen der Mitarbeiter*innen und erhöhten Studierendenzahlen zum Trotz.… Klick hier zum weiterlesen!

Skandal bei der BAföG-Bearbeitung. Ministerium lässt Studentenwerke und tausende Studierende im Stich.

Pressemitteilung des AStA der FH Dortmund vom 12. Sept. 2012
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Zahlreiche ASten aus NRW sind empört über die Verzögerungstaktik bei der Lösung der Finanzierungsprobleme in den Studentenwerken. Obwohl bereits im Februar 2012 mit einem Offenen Brief [1] und einer Postkartenaktion [2][3] auf die dramatische Situation an den Studentenwerken im Bezug auf die BAföG-Bearbeitung hingewiesen wurde, ist seitens des Landes NRW nichts geschehen. Auch im jetzt gerade beginnenden Wintersemester 2012 werden wieder tausende Studierende unter einer verlängerten Bearbeitungszeit von vier Monaten oder länger zu leiden haben. Jetzt schlagen auch die Studentenwerke Alarm und weisen auf die bevorstehende Katastrophe hin und stellen Wartezeiten von bis zu sechs Monaten in Aussicht.Klick hier zum weiterlesen!

Vorschuss beim BAföG, gem. § 51 Abs. 2

Sollte euer Antrag auf BAFöG zu lange in der Bearbeitung dauern (Gründe siehe hier: BAföG-Antrag schon genehmigt?), so gibt es die Möglichkeit nach einer bestimmten Frist beim BAFöG-Amt einen Vorschuss auf das BAFöG zu beantragen. Das gilt in der Regel aber nur für Erstanträge. Bei Folgeanträgen ist man hingegen verpflichtet, mindestens zwei Monate vor Ablauf des Förderungszeitraums einen kompletten(!) Folgeantrag zu stellen. Aber …

… alles was man dazu wissen muss, ist super in einem FAQ bei Studis-Online erklärt:

-> Studis Online – BAFöG FAQ – Vorschuss beim BAFöGKlick hier zum weiterlesen!

Extra BAFöG-Beratung am 03.07. fällt aus – letzte Beratung am 10.07.

Am 03. Juli kann das BAFöG-Amt leider keinen Berater für die Extra-Beratung bei uns im AStA schicken. Deswegen entfällt dieser Beratungstermin. Die letzte Möglichkeit seinen BAFöG-Antrag durch eine Vollständigkeitskontrolle zu beschleunigen bietet sich somit am 10. Juli ab. An diesem Tag findet die letzte Beratung statt.

Weitere Infos findet ihr in unserer ursprünglichen News:
-> Wieder drei bis sechs Monate auf sein BAFöG warten? Es geht auch schneller …
-> Zusätzliche BAFöG-Beratung Klick hier zum weiterlesen!

Was bewegen auf dem Weg zum Mittagessen

Der Offene Brief ans Ministerium bezüglich der viel zu langen Bearbeitungszeiten von BAföG-Anträgen ist raus und hat auch schon für mediale Aufmerksamkeit gesorgt. Nun brauchen wir eure Unterstützung, um dem ganzen Nachdruck zu verleihen. Heute sammelten wir schon Unterschriften in der großen Mensa vom Studentenwerk am Campus, morgen werden wir vor der Mensa in der Sonnenstraße stehen. Außerdem könnt ihr jederzeit in den Copyshops vorbeikommen und euch mit Hilfe eurer Unterschrift solidarisieren. Auf dass sich etwas ändert!… Klick hier zum weiterlesen!

Offener Brief zur Situation der Studentenwerke und zu langen Bearbeitungszeiten von BAföG-Anträgen

Offener Brief zur Situation der Studentenwerke und zu langen Bearbeitungszeiten von BAföG-Anträgen

An

Frau Ministerin Svenja Schulze
Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung
des Landes Nordrhein-Westfalen

40221 Düsseldorf

Sehr geehrte Frau Ministerin Schulze,

wir schreiben heute öffentlich an Sie, um unserer Forderung nach einer sofortigen ausreichenden finanziellen Ausstattung der Studentenwerke in NRW Nachdruck zu verleihen. Beispielhaft gehen wir nachstehend auf die Situation des Studentenwerkes Dortmund ein.

Durch die demographische Entwicklung, aber auch durch den Wegfall der Wehrpflicht, nehmen immer mehr Menschen ein Studium auf. Das ist selbstverständlich sehr erfreulich. Allerdings steigt damit auch die Zahl der BAföG-Antragssteller*innen, was wiederum einen Mehraufwand für die Sachbearbeiter*innen der Studentenwerke bedeutet.… Klick hier zum weiterlesen!

BAföG-Antrag schon genehmigt?

Müsst ihr für euren Strom inzwischen auch selber strampeln, weil euer BAföG-Antrag noch nicht bearbeitet wurde?

Das Studentenwerk Dortmund hat momentan große Probleme der gewachsenen Antragsflut nachzukommen und eine Besserung ist nicht in Sicht. Mehr Personal für die Bearbeitung wäre nötig, aber vom Land gibts kein Geld. Auch andere Studentenwerke in NRW haben mit dieser Problematik zu kämpfen.

Setzt ein Zeichen und unterstützt unsere Postkartenaktion zum Thema mit eurer Unterschrift. Ihr könnt die Postkarten in den AStA-Copyshops abholen und verschicken oder auch einfach unterschreiben und uns das Verschicken überlassen.

Unser Ziel: Tausende von Postkarten mit der Forderung, die Situation zu verbessern, sollen bei unserer Ministerin Schulze eintrudeln und zeigen: „Das geht so nicht weiter.… Klick hier zum weiterlesen!