Jobben im Studium

Wenn du zu denen gehörst, die weder BAföG bekommen, noch von ihren Eltern unterstützt werden (können) oder bei denen dies nicht zum Leben reicht, bist du zumindest in guter Gesellschaft. Laut der letzten Sozialerhebung der deutschen Studentenwerke bestreiten 63 Prozent aller Studierenden zumindest einen Teil ihrer monatlichen Lebenshaltungskosten durch Arbeiten. Für vier Prozent ist das sogar die einzige Finanzierungsquelle.

Das erste Problem: Woher einen Job nehmen? Hier einige Anlaufstellen:

  • Schwarze Bretter an der Hochschule: Hier findest du oft Aushänge von verschiedenen Firmen
  • Jobbörsen: Zum Beispiel die Jobbörse des AStA
  • Die Bundesagentur für Arbeit
  • Lokalpresse: Vor allem samstags finden sich in den Zeitungen viele Stellenangebote

Tipp: Eigeninitiative! Viele Firmen reagieren positiv, wenn man sich nicht nur auf ausgeschriebene Stellen bewirbt, sondern auch von sich aus aktiv wird.

Einfach ein paar Nachmittage investieren, aussagekräftige Bewerbungen anfertigen und an bevorzugte Firmen im Umkreis versenden oder gleich persönlich dort anfragen & ggf. Bewerbung dort lassen. Auf ausgeschriebene Stellen bewerben sich viele. Sich selbst gut zu verkaufen & Interesse zu zeigen, erhöht die Chancen. 

Verdienstgrenzen

Damit du nicht auf einmal aus der Familienversicherung herausfällst oder den Anspruch auf Kindergeld verlierst, solltest du wissen, dass es vorgegebene Einkommensgrenzen gibt, die du nicht überschreiten darfst.

Infos dazu: hier