Vorträge zu Geschlecht und Rechtsextremismus

Der AStA veranstaltet in Kooperation mit dem Forschungsnetzwerk für Frauen und Rechtsextremismus und dem Gleichstellungsbüro der FH Dortmund im Juni und Juli Vorträge zu Geschlecht und Rechtsextremismus.  Beide Vorträge finden in der Sonnenstraße 96 im Raum F212 (neuer Senatssaal) statt. Der Eintritt ist frei.

12.6. / 18.00Uhr:

Heimatliebe ist nicht nur Männersache“ – Ideologie, Aktionismus und Geschlechterbilder der „Identitären“
Vortrag und Diskussion mit Judith Goetz

In ihren aufmerksamkeiterregenden Aktionen greifen die rechtsextremen „Identitären“ nicht selten auch geschlechterpolitische Themen auf. So entrollten sie im Novenber 2016 beispielsweise auf dem Balkon der Bundesgeschäftsstelle der Grünen in Berlin ein Transparent mit der Aufschrift „Ihr habt unsere Frauen längst vergessen“, darüber das Wort „Frauenrechte“ durchgestrichen, „Multikulti und Masseneinwanderung“ jedoch markiert.… Klick hier zum weiterlesen!

Stellungnahme zur „Podiumsdiskussion Landtagswahl“ an der TU Dortmund

Am Donnerstag, den 2. Februar veranstaltet das Autonome Schwulenreferat (ASR) der TU Dortmund eine Podiumsdiskussion mit Parteinvertreter_innen zur Landtagswahl in NRW. Dabei sollen sich die Besucher_innen laut Einladung „direkt an der Uni einen eigenen Eindruck über die Parteien und deren Ideen machen (…) können“¹.

Neben Vertreter_innen der fünf großen Parteien wurde mit Matthias Helferich auch ein Vertreter der Jungen Alternative, der Jugendorganisation der Alternative für Deutschland eingeladen, um seinerseits das Programm seiner Partei zu präsentieren. So sehr wir die Arbeit und das Engagement des ASR schätzen, so wenig können wir diese Entscheidung nachvollziehen. Das ASR argumentiert in einer Stellungnahme, dass alle Veranstaltungen die in Räumlichkeiten der TU Dortmund stattfinden nach Vorgabe der Universität, „parteipolitisch neutral“² sein müssen.… Klick hier zum weiterlesen!

Infoveranstaltung: Was tun gegen Rassismus im Alltag?

Rassismus im Alltag ist kein seltenes Phänomen: Ob auf der Arbeit, im Freundeskreis oder in der Familie, rassistische Stereotypen begegnen uns immer wieder. Auch die Hochschule ist davon nicht ausgenommen. Dabei äußert sich Rassismus nicht offen, sondern eher subtil und versteckt, die Diskriminierung ist möglicherweise nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Dies liegt daran, dass nur selten die Perspektive der Betroffenen eingenommen wird oder die Mechanismen des Rassimsu nicht bekannt sind.… Klick hier zum weiterlesen!

Veranstaltungsreihe: Die Mitte rückt nach Rechts?

Das politische Klima in Deutschland verschärft sich: Seit über einem Jahr existiert die Pegida-Bewegung, die in Dresden und auch anderen Städten regelmäßig zahlreiche Menschen auf die Straße treibt. Gleichzeitig steigen die Vorfälle von flüchtlingsfeindlichen Aktionen massiv an. Die Palette reicht dabei von Protesten gegen Unterkünfte bis hin zu Sprengstoffanschlägen. Die Situation macht sich auch in der Parteipolitik bemerkbar, die rechtspopulistische „Alternative für Deutschland“ konnte bei den jüngsten Landtagswahlen beträchtliche Wahlerfolge verbuchen.… Klick hier zum weiterlesen!

Keine Zensur von Kritik an Sexismus!

In der studentischen Zeitung des AStA der Goethe-Universität Frankfurt am Main sind zwei Artikel veröffentlicht worden, die sich gegen Sexismus, sexualisierte Gewalt und „Pick-up-Artists“ im Besonderen wenden. Gegen diese Artikel wurde von einem „Pick-Up-Artist“ Beschwerde eingelegt, weil er und seine Tätigkeiten am betreffenden Campus kritisiert werden. Nachdem das Landgericht die Beschwerde im Sinne des Presserechts abgelehnt hat, ging er in die nächste Instanz. Beim Oberlandesgericht erreichte er eine einstweilige Verfügung, weil die Studierendenvertretung mit der Freigabe eines solchen Artikels zum einen Persönlichkeitsrechte verletze, aber vor allem auch ihr Mandat überschritten hätte. Das heißt, zur Debatte steht damit auch die Kritik an Sexismus und die Frage, ob und wie Studierendenvertretungen eine solche üben dürfen.… Klick hier zum weiterlesen!

Erfolgreiche Infoveranstaltung zur Flüchtlingshilfe

Über 150 Zuhörer_innen fanden sich am Abend des 27. Oktober in der Fachhochschule ein, um sich über Möglickeiten der Hilfe für Flüchtlinge zu informieren. Der AStA der FH Dortmund hatte hierzu verschiedene Akteure aus der Flüchtlingshilfe eingeladen, die über ihre Arbeit erzählten, aber auch konkrete Wege zum Engagement aufzeigten. Deutlich wurde an dem informativen Abend, dass es viele Arten gibt, sich einzubringen. So berichtete Hans-Werner Oppenkowski vom Sportverein Westfalia Wickede über sein Projekt „Anpfiff zur Integration“, bei dem Geflüchtete durch Fußball die deutsche Sprache erlernen. Sportlich müsse man hierzu aber nicht sein, ergänzte Oppenkowski auf Nachfrage. Auch das „Projekt Ankommen“ organisiert Deutschkurse.… Klick hier zum weiterlesen!

Infoveranstaltung: Flüchtlingen helfen! – Aber wie?

Aktuell kommePlakat_InfoVA_Flüchtlingen viele Menschen nach Deutschland, die aus ihren Heimatländern aus verschiedenen Gründen geflohen sind. Auch in Dortmund wurden die Flüchtlinge begrüßt und haben durch Helfer_innen Unterstützung erhalten. Doch nicht immer ist es einfach, sich zu engagieren. Vielleicht fehlt die Zeit oder auch das Wissen darüber, welche Hilfe genau benötigt wird. Der AStA der FH Dortmund möchte daher gerne darüber informieren, wie ihr euch am Besten für geflüchtete Menschen engagieren könnt.

Unter dem Titel „Flüchtlingen Helfen! Aber wie?“ haben wir dazu unterschiedliche Akteure aus der Flüchtlingshilfe zu einer Podiumsdiskussion am 27. Oktober um 17 Uhr eingeladen, die über ihre Arbeit erzählen und mit euch darüber sprechen, an welchen Stellen ihr helfen könnt.Klick hier zum weiterlesen!

AStA gegen Diskriminierung

Dem AStA ist die Sensibilisierung für Diskriminierungsformen wie Rassismus, Sexismus und Antisemitismus ein wichtiges Anliegen. An der Hochschule und natürlich auch überall anders darf kein Mensch benachteiligt oder diskriminiert werden. Wir werden uns daher auch in diesem Jahr wieder dem Thema widmen und unterschiedliche Aktionen und Veranstaltungen hierzu organisieren. Um auf unsere Kampagne „AStA gegen Diskriminierung“ hinzuweisen, haben wir drei Plakate konzipiert, die auf die Widersprüche menschenfeindlicher Einstellungen hinweisen. Dabei geht es um Rassismus, Sexismus und Homophobie. Bestimmt werden euch die Plakate demnächst an der Fachhochschule auffallen. Informiert euch am Besten regelmäßig über weitere Veranstaltungen von uns, denn nur gemeinsam können wir Diskriminierung überwinden.… Klick hier zum weiterlesen!