Studi-Flohmarkt am 13. Mai

Ihr habt Klamotten, die ihr nicht mehr anzieht oder Bücher, die ihr nicht mehr lesen wollt? Dann verkauft sie auf unserem Studi-Flohmarkt!

Am 13.05.2017 veranstalten wir von im Innenhof des FH-Standorts Sonnenstraße einen Flohmarkt von und für Studierende! Das bedeutet, dass ihr als Studierende der Fachhochschule Dortmund gebührenlos einen Verkaufsstand auf dem Flohmarkt machen könnt. Stöbern und Kaufen dürfen aber natürlich Alle!

Wenn ihr einen Stand machen möchtet, dann meldet euch schnellstmöglich per Email mit eurem Namen und einer gültigen Studienbescheinung (wichtig, sonst gibt es keinen Platz!)  unter timon.herrman@asta.fh-dortmund.de an. Die Standplätze sind auf 50 Stück limitiert, das heißt dass nur die ersten fünfzig Bewerber_innen einen Platz bekommen können.… Klick hier zum weiterlesen!

Gremienwahlen ’17

„Weniger Lernplätze, mehr Büros für Lehrende!“

„Der Semesterbeitrag wird 50€ teurer!“

„Mit eurem Geld machen wir erstmal Urlaub!“

 

Klingt nach einem schlechten Scherz, oder!?

Natürlich sind diese Aussagen nicht in Planung. Aber stellt euch vor, dass die Studentischen Gremien nicht besetzt sind oder nur sehr wenige sich in das jeweilige Gremium wählen lassen. Was wäre dann? Ihr entscheidet nicht mehr selbst, sondern lasst für euch entscheiden. Deswegen ist es umso wichtiger, dass ihr eure Interessen und eure Ideen der Hochschule mitteilt und gemeinsam mit Dekan und co. über Anschaffungen und Veränderungen diskutieren könnt.

Nun stehen auch 2017 wieder einmal die Gremienwahlen vor der Tür!… Klick hier zum weiterlesen!

Vortrag: Einführung in die feministische Theorie und Gesellschaftskritik

Wir laden euch herzlich zu einem Vortrag und Diskussion mit Barbara Umrath am 27. April 2017 um 19.30 Uhr ein.

Kritik an den Geschlechterverhältnissen und utopische Entwürfe emanzipierter Geschlechterverhältnisse sind so alt wie die Kritik an der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft. Noch vor Marx und Engels, schon bei den Frühsozialist*innen, finden sich Kritik an patriarchaler Unterdrückung und Befreiungsvisionen, die neben ökonomischen Dimensionen auch die zwischenmenschlichen Beziehungen einschließen. Der Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert sieht eine erste Welle von Frauenbewegungen, der ab den späten 1960er Jahren eine zweite folgt. Zugleich ist der Status feministischer Kritik häufig ein prekärer: Dogmatischen Marxist*innen galt (und gilt) die „Frauenfrage“ etwa als „Nebenwiderspruch“; Geschlechterforschung wird heute im Feuilleton nicht selten als „unwissenschaftliche Ideologie“ verunglimpft.Klick hier zum weiterlesen!